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	<title>URBAN DEVELOPMENT FOR THE NIGHT &#8211; Stadt Nach Acht 2017</title>
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	<description>Conference on Urban Development, Health Issues, Economics and Culture of the Night</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Oct 2017 18:12:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>URBAN DEVELOPMENT FOR THE NIGHT &#8211; Stadt Nach Acht 2017</title>
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	<item>
		<title>SIDE EVENT: Light Walk</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/side-event-light-walk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 18:12:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Worum handelt es sich bei einem Light Walk? Der Light Walk – in Analogie zu den in der Soundscape Forschung etablierten Sound Walks (z.B. Westerkamp 1974) – zielt darauf, unterschiedliche Lichtsituationen zu erkunden. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf die künstliche Beleuchtung und ihre Wirkungen auf die Nachtstadt. Häufig wird die künstliche Beleuchtung „übersehen“ oder nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ce007b">Worum handelt es sich bei einem Light Walk?</span></strong></p>
<p>Der Light Walk – in Analogie zu den in der Soundscape Forschung etablierten Sound Walks (z.B. Westerkamp 1974) – zielt darauf, unterschiedliche Lichtsituationen zu erkunden. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf die künstliche Beleuchtung und ihre Wirkungen auf die Nachtstadt. Häufig wird die künstliche Beleuchtung „übersehen“ oder nur unterbewusst wahrgenommen, obwohl sie selbst für Sichtbarkeit sorgt.</p>
<p><strong><span style="color: #ce007b">Was wird gemacht?</span></strong></p>
<p>Der Light Walk ist eine geführte „Tour“ entlang einer vorher festgelegten Route (s.u.). Am Anfang wird eine kurze Einführung gegeben sowie ein Fragebogen verteilt. Der Gang soll konzentriert auf die eigene Wahrnehmung in Ruhe erfolgen. An den vordefinierten Haltepunkten werden die jeweils wahrgenommenen Besonderheiten in den Fragebogen eingetragen. Am Schluss erfolgt eine kurze Gruppendiskussion: Worin liegen Gemeinsamkeiten, wo lassen sich Unterschiede feststellen? Und worin könnten diese begründet sein?</p>
<p>Durchgeführt von den „Berliner Nachtungen“ (Prof. Dr. Dietrich Henckel)</p>
<hr />
<p><strong>Wann, wo?</strong></p>
<p>09.11.17 um 19.30, Dauer ca. 60 – 80 Minuten</p>
<p>Treffpunkt: Schlesische Straße/Cuvry Straße</p>
<p>Vorgesehene Route: Wrangelkiez, Oberbaumbrücke, Warschauer Straße, RAW-Gelände, Simon-Dach-Str., Libauer Straße, Revaler/Warschauer Str.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong></p>
<p>Bis zum 08.11. kann man sich über viktoria@stadt-nach-acht.de für den Light Walk anmelden. Max. Teilnehmer*innenzahl: 25 Personen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TOURISM &#038; THE NIGHT</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/tourism-the-night/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 18:16:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lecture EN Moderation: Jörg Kosinski /  Dieser Vortrag beruht auf einem Seminar über Tourismus und die Nacht, das 2017 an der Universität von Westminster stattfand. Themen waren u.A. die negativen Auswirkungen eines lebendigen Nachtlebens und neue Herangehensweisen an Management und die Anziehungskraft auf Besucher*innen. Nach einem allgemeinen Überblick soll der Fokus auf zwei gegensätzliche, aber erfolgreiche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lecture EN</p>
<p><span style="font-weight: 400">Moderation: Jörg Kosinski<b> / </b></span></p>
<p>Dieser Vortrag beruht auf einem Seminar über Tourismus und die Nacht, das 2017 an der Universität von Westminster stattfand. Themen waren u.A. die negativen Auswirkungen eines lebendigen Nachtlebens und neue Herangehensweisen an Management und die Anziehungskraft auf Besucher*innen. Nach einem allgemeinen Überblick soll der Fokus auf zwei gegensätzliche, aber erfolgreiche Londoner Ausgehviertel gelegt werden: West End und Brixton. Dadurch wird deutlich werden, dass die Attraktivität für den internationalen Tourismus auf dem Ausgleich zwischen unterschiedlichen Interessen beruht.</p>
<p><em>This talk will take as its starting point a seminar on tourism and the night organised by colleagues at the University of Westminster in July 2017. The topics included many familiar issues – the ‘negative externalities’ – associated with vibrant night time economies, as well as new approaches to management and visitor attraction. Drawing together some of the broader themes we will then go on to consider two contrasting but successful nightlife areas in London, the West End and Brixton. The argument will be made that their attraction for international tourism rests on a balance between competing demands.</em></p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/MarionRobertsBerlin2-Nights-Powerpoint-compress.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Marions </a><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/MarionRobertsBerlin2-Nights-Powerpoint-compress.pdf" target="_blank" rel="noopener">presentation </a>held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feiern jenseits der Metropole &#8211; Festivals in Brandenburg</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/feiern-jenseits-der-metropolen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 17:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe  / Die Erfahrungen sind vielfältig, man liest und hört immer wieder von nicht gut gelaufenen Festivals und unzufriedenen Anwohnern. Auf diesem Panel wird diskutiert, wie man in Brandenburg ein erfolgreiches Festival aufbaut, was Gemeinde und Festivalmacher beachten müssen und wie Gemeinden in Brandenburg von einem Festival profitieren können. Wie arbeiten Bevölkerung, Macher, Künstler [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe  /</p>
<p><span class="">Die Erfahrungen sind vielfältig, man liest und hört immer wieder von nicht gut gelaufenen Festivals und unzufriedenen Anwohnern. Auf diesem Panel wird diskutiert, wie man in Brandenburg ein erfolgreiches Festival aufbaut, was Gemeinde und Festivalmacher beachten müssen und wie Gemeinden in Brandenburg von einem Festival profitieren können. </span><span class="">Wie arbeiten Bevölkerung, Macher, Künstler und Verwaltung professionell und Hand in Hand zusammen? Das Panel ist der zweite Teil des Stadt nach Acht Auftakts vom 6.11. im Gladhouse in  Cottbus &#8211; <a href="https://www.facebook.com/events/361485720970621/" target="_blank" rel="noopener">&#8218;Festivalland Brandenburg &#8211; Chancen für die Region‘</a></span><span class=""> , in Zusammenarbeit mit der </span><span style="font-family: 'Helvetica Neue'">Projektleiterin für die Popularmusikszene im Land Brandenburg und dem Netzwerk für Popkultur in Brandenburg, PopUp.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>The experiences in the festival scene are diverse &#8211; one reads and hears repeatedly about festivals that didn’t go well or about unhappy residents. In this </em>panel<em> we will discuss how one can organize a successful festival in Brandenburg, what the municipality and festival organizers need to take heed of, and how communities in Brandenburg can profit from such festivals. How can the local populace, organizers, artists and administration alike work hand in hand? This panel is a continuation of the Nightlife Conference 2017 opening event &#8211; on the 6th of November at Gladhouse in Cottbus: “Festival Land Brandenburg &#8211; Opportunities for the Region”. In cooperation with the project manager of the popular music scene in Brandenburg and the Network for Pop-Culture in Brandenburg, PopUp.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kultur vs. Vergnügen: Clubs und die Crux mit der Vergnügungsstättenverordnung</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/politik-kultur-vergnuegen-versammlungs-und-vergnuegungsstaetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 17:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe / Langjährige Forderungen der Clubcommission sind in dem Diskurs und den Papieren der Parteien angekommen. Doch wie steht es mit der Umsetzung? Wie können in immer teurer und enger werdenden Städten Räume und Flächen für Nachtkultur, Experimente und Innovation erhalten und sogar neu geschaffen werden? Welche Auswirkungen haben Wahlprüfsteine und als wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe /</p>
<p>Langjährige Forderungen der Clubcommission sind in dem Diskurs und den Papieren der Parteien angekommen. Doch wie steht es mit der Umsetzung? Wie können in immer teurer und enger werdenden Städten Räume und Flächen für Nachtkultur, Experimente und Innovation erhalten und sogar neu geschaffen werden? Welche Auswirkungen haben Wahlprüfsteine und als wie realistisch sehen die einzelnen Parteivertreter*innen diese Forderungen der Clubs und ihrer Verbände?</p>
<p>Ist die Oper nur Kultur und kein Vergnügen? Ist die Vergnügungstättenverordnung in ihrer jetzigen Form noch zeitgemäß? Die Beauftragten für Clubs aus fünf Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses diskutieren die im aktuellen Koalitionsvertrag und den Papieren der Parteien enthaltenen Beschlüsse.</p>
<p><em>The Clubcommission’s long-standing claims have since entered the discourse and documents of the political parties, but what about actually implementing these claims? How can areas </em>for<em> nightlife culture, </em>experiments<em> and innovation be preserved and created in metropoles which are constantly becoming more expensive and less spacious? What impact do these essential issues have, and how realistically do the varying party-members see the claims of the clubs and their associations? </em></p>
<p><em>Is opera to be described solely as </em>culture<em>, and not as recreation? Are the regulations for places of entertainment still up-to-date in their current format? The club commissaries from 5 separate parties in the Berliner House of Representatives are will discuss the resolutions formed in the current coalition’s agreement and the parties’ documents.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bitte feiern sie leise! Gibt es den urbanen, nutzungsgemischten Raum ohne Lärmkonflikte?</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/urban-nutzungsgemischt-aber-bitte-leise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 15:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe / Die nutzungsgemischte Stadt steht hoch im Kurs bei Stadtplanern und Stadtentwicklungspolitikern. Die Bilder lebendiger Straßenräume auch zu Abend- und Nachtzeiten gehören zum Standardrepertoire der Immobilienbranche als auch des Standortmarketings. Der Umstand, dass die Nutzungen eines zuweilen – im wahrsten Sinne des Wortes – vibrierenden Abend- und Nachtlebens eben nicht nur in Broschüren, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe /</p>
<p><span class="">Die nutzungsgemischte Stadt steht hoch im Kurs bei Stadtplanern und Stadtentwicklungspolitikern. Die Bilder lebendiger Straßenräume auch zu Abend- und Nachtzeiten gehören zum Standardrepertoire der Immobilienbranche als auch des</span><span class=""> </span><span class="">Standortmarketings. Der Umstand, dass die Nutzungen eines zuweilen – im wahrsten Sinne des Wortes – vibrierenden Abend- und Nachtlebens eben nicht nur in Broschüren, sondern auch konkret in der Stadt Platz finden müssen, wird hingegen kaum vertieft</span><span class=""> </span><span class="">thematisiert. Welche Massnahmen könnten angewandt werden? Zur Diskussion stehen z.B. ein Bundeslärmschutzfond, die Verlagerung von Messpunkten bei geschlossenem Fenster nach innen zu legen oder auch eine Kategorie ‚Freizeitlärm‘, analog zu</span><span class=""> </span><span class="">Sport- und Kinderlärm in bestimmten Gebieten einzuführen.</span><span class=""> </span><span class=""><br class="" /></span></p>
<p><em>A city with a wide range of uses is popular with city planners and urban development politicians. Pictures of lively streets as well as site marketing are part of the standard real-estate game &#8211; and night time is no exception. The fact that the need for a &#8211; in the truest sense of the word &#8211; vibrant evening and nightlife is vital &#8211; not only in </em>brochures,<em> but also in reality &#8211; is hardly subject to more serious thematization. Which measures can be taken? Up for discussion is a potential Federal Noise Prevention Fund, the relocation of noise measuring stations indoors, or the introduction of a new category of “recreational noise” &#8211; comparable to sport or children’s noise &#8211; to certain areas.</em></p>
<p><span class=""><br class="" /></span><span class=""><a href="http://www.livemusikkommission.de/was-wir-wollen/" target="_blank" rel="noopener">Wahlprüfsteine der Livekomm &#8211; Verband der Musikspielstätten in Deutschland</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Presented by Livekomm</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-948" src="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/livekomm.png" alt="" width="141" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAKING COLLECTIVE SPACE-KNOWLEDGE VISIBLE</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/do-we-even-want-to-legalize-our-activities-ways-to-reclaim-your-city-without-permission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 14:10:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Workshop DE/EN Wir alle kennen Orte, in denen verborgene Potenziale für alternative Nutzungen schlummern: Räume, in denen experimentiert, erkundet und ausprobiert werden könnte; Plätze, an denen die Möglichkeit einer selbstbestimmten und kreativen Nutzung besteht; Viertel, in denen kollektive Verantwortlichkeiten neue Perspektiven eröffnen können. Aber wo in der Stadt befinden sich diese potentiellen Freiräume? Anhand Eures kollektiven [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop DE/EN</p>
<p>Wir alle kennen Orte, in denen verborgene Potenziale für alternative Nutzungen schlummern: Räume, in denen experimentiert, erkundet und ausprobiert werden könnte; Plätze, an denen die Möglichkeit einer selbstbestimmten und kreativen Nutzung besteht; Viertel, in denen kollektive Verantwortlichkeiten neue Perspektiven eröffnen können. Aber wo in der Stadt befinden sich diese potentiellen Freiräume? Anhand Eures kollektiven Wissens über potentiell nutzbare Räume in der Stadt werden wir in einem überlebensgroßen Berlin-Stadtplan all diese Orte kartieren, um im Anschluss mögliche Kandidaten für subkulturelle Freiraumnutzungen zu identifizieren.</p>
<p><em>We all know of places where hidden potential for alternative uses lies dormant: spaces, in which one can experiment, explore and try new things. Places, where self-determined and creative use is possible. Neighbourhoods, in which collective responsibility opens up new perspectives. But just where are these potential free-spaces? Based on your collective knowledge of potential urban spaces throughout the city, we will create a map of all these unique places in Berlin, in order to identify possibilities for future, subcultural free-spaces.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nacht.Licht.Mensch.</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/nacht-licht-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Römhild / In dem Panel „Nacht.Licht.Mensch.“ stehen der Mensch und die Natur im Mittelpunkt. Warum ist Licht so wichtig für uns und welche Effekte haben neue Lichtquellen auf uns? LEDs erfreuen sich als neue, effiziente Lichttechnologie großer Beliebtheit, die aber gleichzeitig sehr kontrovers diskutiert wird. Welchem gesundheitlichen Risiko setzen wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Römhild /</p>
<p>In dem Panel „Nacht.Licht.Mensch.“ stehen der Mensch und die Natur im Mittelpunkt. Warum ist Licht so wichtig für uns und welche Effekte haben neue Lichtquellen auf uns? LEDs erfreuen sich als neue, effiziente Lichttechnologie großer Beliebtheit, die aber gleichzeitig sehr kontrovers diskutiert wird. Welchem gesundheitlichen Risiko setzen wir uns beispielsweise durch den Blauanteil in den LEDs aus? Der Begriff Lichtverschmutzung, den wir verwenden, wenn uns blinkende Wertetafeln oder Straßenlaternen nachts den Schlaf rauben, ist mittlerweile geläufig. Aber wie verhält es sich mit unserer Umwelt? Welchen Einfluss hat die städtische Beleuchtung auf den biologischen Rhythmus von Vögeln und anderen Tieren? Zudem stellen wir uns die Frage, ob alles hell erleuchtet sein muss, damit wir uns sicher fühlen. Denn Licht erfüllt nicht alleine den Zweck, die nächtliche Welt zu erhellen, sondern kann uns auf emotionaler Ebene beeinflussen und bestimmte kulturelle Erwartungen bedienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>The panel “Night.Light.Human.” concentrates on humans and nature. Why is light so important for us and which effects do new light sources have on us? LEDs are widely celebrated as a new and efficient </em>lighting-technology,<em> but are at the same time at the center of a controversial discussion. For example, which health risks are we subjecting ourselves to through exposure to the blue light spectrum found in LEDs? The term “light pollution”, which is often used when blinking advertisements or street lamps rob us of our sleep, is by now quite common. But what impact does light pollution have on the environment? Which influence does urban illumination have on the biological rhythms of birds or other animals? Furthermore, we find ourselves asking if everything needs to be illuminated, in order for us to feel safe at night. Light doesn’t only illuminate the night, but can also influence us on an emotional level, therefore actuating certain cultural expectations.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Related downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Nona-Schulte-Römer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Dr. Nona Schulte-Römer</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/10/Abstract-Peter-Uhrig.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Peter Uhrig</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TBLISI; HOW AN ELECTRONIC UNDERGROUND MOVEMENT IS INFLUENCING POLICY MAKING</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/white-noise-movement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 14:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorträge &#38; Diskussion / talks &#38; discussion EN Moderation: Bogomir Doringer / Warum ist der georgische Technoclub Bassiani (Tiflis) gerade in aller Munde? Bei dieser Gesprächsrunde sprechen wir über die Bedeutung des Clubs im Kontext des zunehmenden Widerstandes gegen Repression und Diskriminierung in Georgien, insbesondere nach den homophoben Ausschreitungen im Mai 2013. Wie kam es, dass aus dem gemeinsamen Feiern von Partys ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400">Vorträge &amp; Diskussion / talks &amp; discussion<br />
</span>EN</p>
<p><span style="font-weight: 400">Moderation: Bogomir Doringer / </span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Warum ist der georgische Technoclub Bassiani (Tiflis) gerade in aller Munde? Bei dieser Gesprächsrunde sprechen wir über die Bedeutung des Clubs im Kontext des zunehmenden Widerstandes gegen Repression und Diskriminierung in Georgien, insbesondere nach den homophoben Ausschreitungen im Mai 2013. Wie kam es, dass aus dem gemeinsamen Feiern von Partys ein gemeinsamer Kampf für emanzipative politische Ziele werden konnte? Wie und warum konnte das Tanzen zur politischen Aktion werden? Und wie fühlt es sich, wenn der Tanz und die Party politisch aufgeladen sind?</span></p>
<p><em>Why is everybody talking about the techno club Bassiani in Tiflis, Georgia? This talk will concentrate on the importance of the club in relation to the growing resistance movement against repression and discrimination, especially after the dramatic anti-homophobia rallies of May 17th, 2013. How did they go from collective partying to a unified political struggle for emancipation? How and why did dancing lead to political action? Why does every single Bassiani night feel like a „last dance“ for the attendees, and what does it mean to dance with an urgency and when does dancing become a political act?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/GiorgiKikonishviliclubcomission20017.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Giorgis presentation</a> held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NEWNet Drug Info &#8211; Ask the experts</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/newnet-drug-info-ask-the-experts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 14:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Workshop DE/EN Moderation: Manuela Schulz / Drogen wecken bei vielen die Neugier, ihr Gebrauch wirft aber auch eine Vielzahl an Fragen auf. Deshalb ist es wichtig, dass es unabhängige und vertrauenswürdige Ansprechpartner*innen gibt, die verlässliche Antworten in Hinblick auf die positiven und negativen Effekte sowie die Langzeitfolgen durch den Konsum von psychoaktiven Substanzen geben können. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop DE/EN</p>
<p>Moderation: Manuela Schulz /</p>
<p>Drogen wecken bei vielen die Neugier, ihr Gebrauch wirft aber auch eine Vielzahl an Fragen auf. Deshalb ist es wichtig, dass es unabhängige und vertrauenswürdige Ansprechpartner*innen gibt, die verlässliche Antworten in Hinblick auf die positiven und negativen Effekte sowie die Langzeitfolgen durch den Konsum von psychoaktiven Substanzen geben können. Das Netzwerk NEWNet mit seiner Vielzahl an Expert*innen ist hierbei eine wichtige Anlaufstelle für Drogenkonsument*innen, Gesundheitsexpert*innen und Aktivist*innen. Im Rahmen der ersten NEWNet Drug School sind einige dieser Expert*innen anwesend, um die Fragen aller Interessierten rund um den Gebrauch psychoaktiver Substanzen zu beantworten.</p>
<p><em>Drugs can often raise one’s curiosity, but their usage also brings many questions to light. Therefore, independent advice from trustworthy sources about the positive, negative and long-term effects related to the use of psychoactive substances is needed. One of the goals of NEWNet is to be one of these sources for drug consumers, health professionals and activists for the recreational use of psychoactive substances. We are proud to have so many experts in our network and here we are looking to go a step further towards an integrative session regarding the use of psychoactive substances in nightlife. People who use drugs, health professionals and activists alike are invited to be a part of the first NEWNet Drug School, and to have a unique possibility to find the answers to their questions, with the support of a wide range of experts.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BERLIN 2017: OVER-REGULATION VS. SELF-ORGANIZATION</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/berlin-saying-thank-you-to-detroit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 14:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Talk DE Moderation: Lutz Leichsenring / Dieses Panel beschäftigt sich mit den zunehmenden Einschränkungen des Nachtlebens durch städtische Regulierungen und Verbote. Immer mehr junge Nachtleben-Unternehmer*innen verlieren zunehmend das Vertrauen daran, in Zukunft noch legal einen Club eröffnen zu können. Manche Clubgründer*innen und Kollektive bringen sogar das Besetzen von Häusern in die Diskussion. Der Schwerpunkt des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Talk DE</p>
<p>Moderation: Lutz Leichsenring /</p>
<p>Dieses Panel beschäftigt sich mit den zunehmenden Einschränkungen des Nachtlebens durch städtische Regulierungen und Verbote. Immer mehr junge Nachtleben-Unternehmer*innen verlieren zunehmend das Vertrauen daran, in Zukunft noch legal einen Club eröffnen zu können. Manche Clubgründer*innen und Kollektive bringen sogar das Besetzen von Häusern in die Diskussion. Der Schwerpunkt des Panels liegt auf der Aneignung und Transformation von Orten; es soll der Frage nachgegangen werden, wer die neuen Clubbetreiber*innen in fünf oder zehn Jahren sein könnten und welche Möglichkeiten zur Entfaltung wir ihnen bieten können.</p>
<p><em>‚Over-regulation vs. Self-organization‘ focuses on the growing red tape of regulations in the city, and discusses some of the effects as seen by young nightlife entrepreneurs who lose their faith in opening a nightclub in the future. We will take a look at the fact that some of these young entrepreneurs and other collectives are now even considering squatting as a more promising tool. Focal points of this panel are appropriation and transformation of new spaces. We will also address the question: who will be the next generation of club owners in 5 &#8211; 10 years time, and how can we facilitate the spaces needed for them to develop?</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE FINAL CUT &#8211; ENTER THE VOID FINAL PROJECT PRESENTATION</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/culture-lab-room-for-self-organization-and-the-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 14:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[EN Moderation: Thomas Scheele, Liese Kingma, Ella Overkleeft / Das Projekt Enter the Void (ETV) hat 2016 30 Expert*innen aus den Bereichen der Jugendarbeit, (Sub-)Kultur und Stadtplanung eingeladen, um die Rolle von Musik und Freiräumen für junge Menschen im Kontext ihrer selbstorganisierten kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Beteiligung zu untersuchen. Dieser Austausch fand in den vier europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>EN</p>
<p>Moderation: Thomas Scheele, Liese Kingma, Ella Overkleeft /</p>
<p>Das Projekt Enter the Void (ETV) hat 2016 30 Expert*innen aus den Bereichen der Jugendarbeit, (Sub-)Kultur und Stadtplanung eingeladen, um die Rolle von Musik und Freiräumen für junge Menschen im Kontext ihrer selbstorganisierten kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Beteiligung zu untersuchen. Dieser Austausch fand in den vier europäischen Metropolen Berlin, Amsterdam, Budapest und Riga statt. Als weiterer Standort kam 2017 Ramallah (Palestina) hinzu. Darüber hinaus war ETV weltweit in weiteren 16 Städten mit Aktivitäten vertreten und hat den Austausch weiter ausgeweitet.<br />
“Enter the Void” ist mehr als nur ein Aufruf, sondern ist mittlerweile zu einer Toolbox für Szeneaktive und Kollektive genauso wie für Entscheidungsträger*innen geworden, die Ende 2017 in ihrer finalen Version vorliegen wird. Die Ergebnisse des Projektes sollen außerdem in Form eines strukturierten Dialoges in die Jugendpolitik der EU einfließen. Bei dieser Abschlusspräsentation werden die Ergebnisse des Projektes und die lokale Berliner Strategie für 2018 &#8211; 2019 vorgestellt.<br />
Mit dabei sind Teilnehmer*innen des ETV-Projektes aus den beteiligten Städten.</p>
<p><em>The project Enter the Void (ETV) will invite 30 international experts from the fields of youth work, (sub) culture, and urban planning in order to investigate the role of music and free spaces for young people, through self-organized, cultural, social and political participation. The initial exchange took place between four European capital cities &#8211; Berlin, Budapest, Amsterdam and Riga &#8211; from 2016-2017. In 2017, an additional base was opened in Ramallah, Palestine. Beyond this network, Enter the Void travelled to 16 cities across the world to host activities and expand the exchange. </em><br />
<em>ENTER THE VOID is not just a call for action &#8211; it is to become a toolbox for inner-scene communities and policy-makers alike, to be finalized by the end of 2017. Furthermore, the project’s results will help to strengthen EU youth strategy through its incorporation of structured dialogues. During the final presentation, Enter the Void will show its research results, and present its local strategy for Berlin for the years 2018-2019.</em><br />
<em>With many participants of the ETV project from the participating cities.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>After Shopping: Rettet das Nachtleben die Innenstädte?</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/after-shopping-rettet-das-nachtleben-die-innenstaedte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:28:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Jakob F. Schmid / Nicht wenige Städte haben in den vergange-nen Jahrzehnten gravierende stadtentwicklungspolitische Fehlentscheidungen getroffen: Es sind Innenstädte mit ausgedehnten Fußgängerzonen entstanden, in denen nach Ladenschluss auch gleich die Bürgersteige hochgeklappt werden. Oder die Innenstädte verkümmern, da Shopping-Center, die vor den Toren der Stadt auf der „Grünen Wiese“ entstanden sind, die Käufer*innen abziehen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Jakob F. Schmid /</p>
<p>Nicht wenige Städte haben in den vergange-nen Jahrzehnten gravierende stadtentwicklungspolitische Fehlentscheidungen getroffen: Es sind Innenstädte mit ausgedehnten Fußgängerzonen entstanden, in denen nach Ladenschluss auch gleich die Bürgersteige hochgeklappt werden. Oder die Innenstädte verkümmern, da Shopping-Center, die vor den Toren der Stadt auf der „Grünen Wiese“ entstanden sind, die Käufer*innen abziehen. Durch behördliche Kurzsichtigkeit bei Planungs- und Genehmigungsprozessen fehlt oft ein gesunder Nutzungsmix. Die Folgen sind (manchmal nicht nur) kulturell verödende Innenstädte. Das Nachtleben mit seinen Theatern, Konzert-hallen, Bars und Clubs wird oft als Lärmquelle und Konfliktpotenzial für Anwohner*innen diskutiert – doch es kann auch dafür sorgen, dass Innenstädte lebendige Orte bleiben – oder wieder werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In recent decades, many cities have made bad decisions regarding urban development policies. From inner-city areas with large pedestrian zones, which seem like ghost towns after closing time, to urban shopping districts which are run down, due to shopping centers which have opened up on the outskirts of the city, therefore drawing away customers. Through administrative short-sightedness during planning and approval processes, a certain healthy balance is often neglected. One of the consequences (among others) are culturally devoid city-centers. Nightlife with all of its theatres, concert halls, bars</em><em> and clubs is often discussed as a source of noise and potential conflicts for residents, but it can also ensure that the inner-cities remain lively.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die politische Dimension des Nachtlebens</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/die-politische-dimension-unpolitschen-nachlebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:16:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=683</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Jakob F. Schmid / Im Rahmen eines Impulsvortrags beleuchtet der Geschichtswissenschaftler Daniel Morat (Berlin) die gesellschaftspolitische Bedeutung des scheinbar unpolitischen Vergnügens und dessen räumlicher Manifestationen in der Stadt. Das Aufkommen einer öffentlichen städtischen Vergnügungskultur um die vorletzte Jahrhundertwende wird als »Aufbruch in die Moderne« sozial- und kulturgeschichtlich hinterfragt. Im Anschluss diskutieren unsere Panelist*innen, welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Jakob F. Schmid /</p>
<p>Im Rahmen eines Impulsvortrags beleuchtet der Geschichtswissenschaftler Daniel Morat (Berlin) die gesellschaftspolitische Bedeutung des scheinbar unpolitischen Vergnügens und dessen räumlicher Manifestationen in der Stadt. Das Aufkommen einer öffentlichen städtischen Vergnügungskultur um die vorletzte Jahrhundertwende wird als »Aufbruch in die Moderne« sozial- und kulturgeschichtlich hinterfragt.<br />
Im Anschluss diskutieren unsere Panelist*innen, welche politischen Ansprüche Akteur*innen und Institutionen der Nacht haben, haben müssen oder nicht haben sollten. Welche gesellschaftlichen Utopien werden in der Nacht formuliert und/oder gelebt – und welche sind fatal oder ganz und gar fehl am Platze?</p>
<p><em>As part of his keynote speech, the historian Daniel Morat (Berlin) will illuminate the socio-political importance of the seemingly apolitical enjoyment culture and its spatial manifestations within the city. The appearance of a new urban amusement culture at the turn of the century, which is being described as an »Emergence into the modern era«, will be put under social and historico-cultural scrutiny.</em><br />
<em>Subsequently, our panelists will discuss the political aspirations which key players and institutions who are involved in nightlife should or shouldn’t have. Which societal utopias are dreamed of and/or lived during the night &#8211; and which are potentially fatal and out of place</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Presented by Livekomm</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-948" src="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/livekomm.png" alt="" width="141" height="142" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kultur und Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/kultur-und-immobilienwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:10:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=682</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe / Metropolen sind im Wandel. Noch nie war Wohnraum so gefragt. Durch steigende Nachfrage an Wohn- und Gewerberaum verlieren Städte wie Hamburg, Berlin oder Leipzig allerdings auch besondere Qualitäten: Städte der unangepassten Künstler*innen und Kreativen zu sein. Das Unfertige, Unkonventionelle und Experimentelle kann heute kaum noch organisch entstehen, da oft Raum fehlt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe /</p>
<p>Metropolen sind im Wandel. Noch nie war Wohnraum so gefragt. Durch steigende Nachfrage an Wohn- und Gewerberaum verlieren Städte wie Hamburg, Berlin oder Leipzig allerdings auch besondere Qualitäten: Städte der unangepassten Künstler*innen und Kreativen zu sein. Das Unfertige, Unkonventionelle und Experimentelle kann heute kaum noch organisch entstehen, da oft Raum fehlt oder unerschwinglich geworden ist. Ein Baustein in einer Gesamtstrategie kann sein, dass es ermöglicht und unterstützt werden muss, Schnittstellen zwischen ambitionierten Kollektiven und Kulturunternehmer*innen sowie Immobilienentwickler*innen und -betreiber*innen aufzubauen. Ist das realistisch, welche Strategien sind möglich und und welche Strukturen müssten geschaffen werden um einen solchen Austausch zu etablieren?</p>
<p><a href="http://stadt-nach-acht.de/sessions/side-event-urban-ground-society/" target="_blank" rel="noopener"> Siehe Side Event: Urban Ground Support</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nächtliche Nachbarn- was bringen dialogorientierte Maßnahmen?</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/naechtliche-nachbarn-was-bringen-dialogorientierte-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:04:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=677</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Marcel Weber / In der Nacht prallen nicht selten unterschiedliche Interessen, oder besser gesagt, verschiedene Lebensstile aufeinander. Ein Klassiker ist die Auseinandersetzung zwischen den Schlaf suchenden Nachbar*innen und der in ihren Augen lärmverursachenden Bar um die Ecke. Doch Mediation dreht sich nicht nur um nächtliche Nachbarschaftskonflikte, der Ansatz lässt sich in unterschiedlichen Konfliktsituation anwenden. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marcel Weber /</p>
<p>In der Nacht prallen nicht selten unterschiedliche Interessen, oder besser gesagt, verschiedene Lebensstile aufeinander. Ein Klassiker ist die Auseinandersetzung zwischen den Schlaf suchenden Nachbar*innen und der in ihren Augen lärmverursachenden Bar um die Ecke. Doch Mediation dreht sich nicht nur um nächtliche Nachbarschaftskonflikte, der Ansatz lässt sich in unterschiedlichen Konfliktsituation anwenden. Doch wie funktioniert Mediation in der nächtlichen Praxis? Welche Resultate können damit erzielt werden? Wo stößt dieser Ansatz an seine Grenzen? Diese Fragen werden gemeinsam mit den anwesenden Expert*innen diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NIGHT NEIGHBOURS – RESULTS AND LIMITS OF MEDIATION AT NIGHT</strong></p>
<p>In the night, various interests, or, better said, different lifestyles, often collide. One such situation is the classical confrontation between the neighbor who wants to sleep and the &#8211; in their eyes &#8211; noisy bar around the corner. Mediation isn’t only about nocturnal neighborhood disputes; this approach can also be applied to varying conflicts. But how does nocturnal mediation work in praxis? Which results are to be attained? Where are the borders of this approach? These are all questions that will be discussed with the experts present.</p>
<p>Related downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Thierry-Charlois.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Thierry Charlois</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Stefanie-Raab.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Stefanie Raab </a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Pieter-Walinga.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Pieter Walinga</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/TraudlBaumgartner201711_FolienvortragEngl_STADTNACHACHTBerlin.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Traudls presentation</a> held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nacht.Licht.Stadt.</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/nacht-licht-stadt-licht-zwischen-beleuchtung-und-kunst-urbane-aesthetik-und-inszenierung-der-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 12:53:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=673</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Römhild / Licht ist ein essentieller Bestandteil der städtischen Nachtkultur. Im wahrsten Sinne des Wortes beleuchten wir in den zwei Panels „Nacht.Licht.Stadt.“ und „Nacht.Licht.Mensch.“ Themen wie die Sicherheit in der Nacht, die nächtliche Inszenierung von Architektur, den künstlerischen Aspekt von Lichtfestivals, den kritischen Ansatz der Nutzung von Lichtinfrastruktur innerhalb der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Römhild /</p>
<p>Licht ist ein essentieller Bestandteil der städtischen Nachtkultur. Im wahrsten Sinne des Wortes beleuchten wir in den zwei Panels „Nacht.Licht.Stadt.“ und „<a href="http://stadt-nach-acht.de/sessions/nacht-licht-mensch/">Nacht.Licht.Mensch.</a>“ Themen wie die Sicherheit in der Nacht, die nächtliche Inszenierung von Architektur, den künstlerischen Aspekt von Lichtfestivals, den kritischen Ansatz der Nutzung von Lichtinfrastruktur innerhalb der Smart City, die gesundheitlichen Bedenken in Hinblick auf Lichtverschmutzung oder das Risiko durch Blaulichtgefährdung.</p>
<p>In dem Panel „Nacht.Licht.Stadt.“ werden neben neuen technischen Möglichkeiten auch Fragen nach der Gestaltung des öffentlichen Raumes mit Licht und neue gesellschaftliche Ansprüche an die Beleuchtung der Stadt diskutiert. Durch die Einführung der steuerbaren RGB LEDs ergeben sich neue Fragen danach, wie bunt die Stadt in der Zukunft aussehen wird und was durch diese zusätzlichen Möglichkeiten zum Ausdruck gebracht werden kann. Denn blinkende und bunte Medienfassaden lassen die Architektur und den Stadtraum nachts verschwinden oder degradieren diese gar zu riesigen Werbedisplays. Was bedeutet das für das Stadtbild und welche Ansätze gibt es, diesem Trend entgegenzuwirken? Ein anderes Thema ist die Beleuchtung von Denkmälern nach Katastrophen oder Anschlägen in den Landesfarben des jeweils betroffenen Landes. Wer entscheidet, wem wir als Gesellschaft unsere Anteilnahme bekunden und wem nicht? Mit Hilfe von immer effizienteren und billigeren Lichtquellen füllen Städte ihre Eventkalender immer häufiger mit Lichtfestivals. Wo lassen sich Grenzen zwischen einem kuratiertem Lichtfest mit künstlerischem Anspruch und einem weiteren Volksfest ziehen? Und was ist eigentlich Lichtkunst?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In the panel „Night.Light.City.“, we will discuss issues such as the structure of public spaces as pertaining to lighting and new societal demands regarding the illumination of the city, as well as new technical possibilities. Through the implementation of programmable RGB LEDs, new questions will arise, such as how the city will look in the future and what could be expressed through these additional possibilities. Bright, blinking electronic billboards tend to mask architecture and urban space, or even degrade them to gigantic media displays. What does this mean for the urban image and which measures are being taken to counteract this trend? With the help of increasingly efficient and cost-effective lighting-sources, cities are adding more and more light festivals to their social calendars. Where is the border between a curated light festival with artistic aspirations and a simple public fair? And what is light art for that matter?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Related Downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Etta-Dannemann.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Etta Dannemann</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Bettina-Pelz-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Bettina Pelz</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Moritz-Behrens.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Moritz Behrens</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>(Safe)Night City Approach- Städtische Strategien für sicheres Feiern</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/safe-night-city-approach-staedtische-strategien-fuer-sicheres-feiern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 15:06:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=687</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: René Akeret / Die Lebensqualität einer Stadt ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, einer davon ist das Nachtleben. Für viele, vor allem junge Menschen, ist eine Stadt ohne ein attraktives Angebot an Clubs, Bars und Festivals eine langweilige Angelegenheit. Dagegen kann nächtliches Leben und die damit verbundenen Begleiterscheinungen für andere, z. B. Anwohner*innen, eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: René Akeret /</p>
<p>Die Lebensqualität einer Stadt ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, einer davon ist das Nachtleben. Für viele, vor allem junge Menschen, ist eine Stadt ohne ein attraktives Angebot an Clubs, Bars und Festivals eine langweilige Angelegenheit. Dagegen kann nächtliches Leben und die damit verbundenen Begleiterscheinungen für andere, z. B. Anwohner*innen, eine Schmälerung ihrer Lebensqualität bedeuten. Das Nachtleben rückt deshalb mehr und mehr in den Mittelpunkt von Stadtentwicklungsstrategien. Der Fokus dieses Panels liegt auf den unterschiedlichen Maßnahmen, welche die Städte Europas in den letzten Jahren entwickelt haben, um das Feiern drinnen und draussen sowohl möglichst sicher als auch attraktiv zu gestalten.</p>
<p><em>The quality of life in a metropolis is dependent upon many factors &#8211; one of these is its nightlife. For many people &#8211; and especially the younger generation &#8211; a city without an attractive offer of clubs, bars and festivals is a boring affair. On the other side, nightlife and its accompanying features can often mean a reduction in the quality of life for others, for </em>example<em> local residents. Therefore, nightlife is a growing factor in urban development strategies. The focus of this panel lies upon varying measures, which European cities have developed in recent years, in order to make partying as safe and attractive as possible.</em></p>
<p>Related Downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Robbe-van-Bogaerrt.pdf">Abstract Robbe van Bogaert</a></p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/RobbeVanB_Nights_congress_invest_in-_the_next_generation_FINAL.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Robbes presentation </a>held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Urban Tourism &#038; The Night</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/new-urban-tourism-the-night/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:53:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=669</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Nils Grube / Der Tourismus boomt, insbesondere der Zuwachs an Städtereisen ist seit Jahren ungebrochen. Auch die Art des Tourismus hat sich verändert: In den letzten Jahren haben Besucher*innen zunehmend die eingetretenen Pfade verlassen, um auf der Suche nach authentischen Erfahrungen auf eigene Faust die innerstädtischen Wohnviertel zu erkunden. Zugleich verhalten sich auch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Nils Grube /</p>
<p>Der Tourismus boomt, insbesondere der Zuwachs an Städtereisen ist seit Jahren ungebrochen. Auch die Art des Tourismus hat sich verändert: In den letzten Jahren haben Besucher*innen zunehmend die eingetretenen Pfade verlassen, um auf der Suche nach authentischen Erfahrungen auf eigene Faust die innerstädtischen Wohnviertel zu erkunden. Zugleich verhalten sich auch die Einheimischen immer stärker wie Tourist*innen in ihrer eigenen Stadt. Ein gutes Beispiel ist hier das urbane Nachtleben, das eine Art Urlaub aus dem Alltag bietet und außergewöhnliche Erfahrungen verspricht. Diese Entwicklungen haben Auswirkungen sowohl auf die Großstadtnacht im Allgemeinen als auch auf die vom Tourismus betroffenen Stadtviertel und stellen die Städte vor neue Herausforderungen.</p>
<p>Tourism is booming and many cities have recently become magnets for short term visitors. But the way tourism takes place has changed as well. During the last years more and more tourists left “the beaten track” for more individual and authentic encounters mostly at the inner city neighborhoods. On the opposite side residents themselves act as tourists more frequently. The urban night is one good example for the escape from their everyday life and the desire for extraordinary experiences. This brings up questions about the effects of increasing tourism and tourist behavior both on the urban night as well as on the urban neighborhoods where night tourism takes place.</p>
<p>Related Downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Gergely-Olt.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Gergely Olt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/GrubePPT_Stadtnachacht_NGrube_web.compressed.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Nils´ presentation </a>held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opening Session</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/opening-session/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:09:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=666</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe &#38; Alexander Bücheli / Stadt Nach Acht 2017 is ready to go: Let&#8217;s come together and see, what we&#8217;re all going to discuss in this year&#8217;s edition of our conference. We open doors and windows to the next three days, draw a picture of what we can expect from the political, administrative, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe &amp; Alexander Bücheli /</p>
<p>Stadt Nach Acht 2017 is ready to go: Let&#8217;s come together and see, what we&#8217;re all going to discuss in this year&#8217;s edition of our conference. We open doors and windows to the next three days, draw a picture of what we can expect from the political, administrative, scientific and street experienced points of view!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Maschinenraum der Nacht&#8230;</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/im-maschinenraum-der-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 11:14:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=684</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Dietrich Henckel, Prof., Dr. / Damit die Stadt funktionieren kann – auch am Tag – ist es notwendig, dass bestimmte Grundfunktionen auch die ganze Nacht durch aktiv bleiben. Das betrifft viele Infrastruktureinrichtungen, Dienstleistungen für Ordnung und Sicherheit, aber auch für Instandhaltung und Wartung. Aus den vielfältigen Aufgaben, die (auch) in der Nacht erfüllt werden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Dietrich Henckel, Prof., Dr. /</p>
<p>Damit die Stadt funktionieren kann – auch am Tag – ist es notwendig, dass bestimmte Grundfunktionen auch die ganze Nacht durch aktiv bleiben. Das betrifft viele Infrastruktureinrichtungen, Dienstleistungen für Ordnung und Sicherheit, aber auch für Instandhaltung und Wartung. Aus den vielfältigen Aufgaben, die (auch) in der Nacht erfüllt werden müssen, sollen im Rahmen des Panels der Notruf 110, der Notruf für die Krankenwagen sowie die die Organisation des öffentlichen Nachtverkehrs durch die BVG kurz vorgestellt und diskutiert werden.<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><em>For a city to function properly – also during the day – it is </em>decisive<em> that certain basic </em>functions<em> work around the clock. This comprises many varying infrastructures, from </em>security<em> services, safety and order to maintenance and repair. For this </em>panel<em> three functions will be introduced and discussed: the police </em>emergency<em> number 110, the medical emergency call and the </em>organisation<em> of the night-time public transport system.</em></p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/helmut-grätz.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Helmut Grätz´ presentation</a> held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
<p><span style="color: #999999"><strong>This Panel is curated by our partner</strong></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-901" src="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/dgfzp2.png" alt="" width="141" height="142" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ENTER THE VOID: RAVE DIPLOMACY &#8211; A GLOBAL PERSPECTIVE ON PARTYING UNDER OPPRESSION</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/rave-diplomacy-a-global-perspective-on-partying-under-orpression-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 14:54:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=693</guid>

					<description><![CDATA[Diskussion / discussion EN Moderation: Bogomir Doringer / Enter the Void bietet verschiedenen internationalen Underground-Musikkollektiven die Bühne, um eine globale Perspektive auf Partys und Performances unter politischer Repression zu eröffnen, und den Kollektiven die Möglichkeit zu geben, ihre Geschichten und ihre Musik zu teilen. Fast überall auf der Welt mobilisiert Musik Jugendliche und ist der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussion / discussion EN</p>
<p>Moderation: Bogomir Doringer /</p>
<p>Enter the Void bietet verschiedenen internationalen Underground-Musikkollektiven die Bühne, um eine globale Perspektive auf Partys und Performances unter politischer Repression zu eröffnen, und den Kollektiven die Möglichkeit zu geben, ihre Geschichten und ihre Musik zu teilen. Fast überall auf der Welt mobilisiert Musik Jugendliche und ist der wichtigste Antrieb für kulturelle Entwicklungen. Deshalb haben wir bedeutende Kollektive aus aller Welt eingeladen, um im Rahmen von Rave Diplomacy auf der Konferenz miteinander zu kooperieren. Es geht um Austausch, Empowerment und Vernetzung all derjenigen, die weltweit mit Musik, Kunst und Selbstorganisation den Dialog eröffnen.</p>
<p><em>Enter the Void will offer the stage to various international electronic underground music collectives. They will present a global perspective on partying and performing arts under political oppression by exchanging their stories and music. Almost everywhere in the world, music is one of the biggest mobilizing factors for the youth and cultural developments. That is why we have invited some of the most influential underground music collectives from across the globe to collaborate during Rave Diplomacy. This first event ignites a global mission for Rave Diplomacy: to exchange, empower and connect everyone who chooses music, art and self-organization as a weapon to initiate dialogue across the world.</em></p>
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