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	<title>WATERGATE &#8211; Stadt Nach Acht 2017</title>
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	<description>Conference on Urban Development, Health Issues, Economics and Culture of the Night</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Oct 2017 17:47:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>WATERGATE &#8211; Stadt Nach Acht 2017</title>
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	<item>
		<title>Ein Blick zurück nach vorn: Final Session for NIGHTS 2017</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/ein-blick-zurueck-nach-vorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 17:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[FAZIT UND ADIEU &#8211; CONCLUSION AND GOODBYE &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FAZIT UND ADIEU &#8211;</strong></p>
<p><strong>CONCLUSION AND GOODBYE</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kultur vs. Vergnügen: Clubs und die Crux mit der Vergnügungsstättenverordnung</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/politik-kultur-vergnuegen-versammlungs-und-vergnuegungsstaetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 17:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe / Langjährige Forderungen der Clubcommission sind in dem Diskurs und den Papieren der Parteien angekommen. Doch wie steht es mit der Umsetzung? Wie können in immer teurer und enger werdenden Städten Räume und Flächen für Nachtkultur, Experimente und Innovation erhalten und sogar neu geschaffen werden? Welche Auswirkungen haben Wahlprüfsteine und als wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe /</p>
<p>Langjährige Forderungen der Clubcommission sind in dem Diskurs und den Papieren der Parteien angekommen. Doch wie steht es mit der Umsetzung? Wie können in immer teurer und enger werdenden Städten Räume und Flächen für Nachtkultur, Experimente und Innovation erhalten und sogar neu geschaffen werden? Welche Auswirkungen haben Wahlprüfsteine und als wie realistisch sehen die einzelnen Parteivertreter*innen diese Forderungen der Clubs und ihrer Verbände?</p>
<p>Ist die Oper nur Kultur und kein Vergnügen? Ist die Vergnügungstättenverordnung in ihrer jetzigen Form noch zeitgemäß? Die Beauftragten für Clubs aus fünf Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses diskutieren die im aktuellen Koalitionsvertrag und den Papieren der Parteien enthaltenen Beschlüsse.</p>
<p><em>The Clubcommission’s long-standing claims have since entered the discourse and documents of the political parties, but what about actually implementing these claims? How can areas </em>for<em> nightlife culture, </em>experiments<em> and innovation be preserved and created in metropoles which are constantly becoming more expensive and less spacious? What impact do these essential issues have, and how realistically do the varying party-members see the claims of the clubs and their associations? </em></p>
<p><em>Is opera to be described solely as </em>culture<em>, and not as recreation? Are the regulations for places of entertainment still up-to-date in their current format? The club commissaries from 5 separate parties in the Berliner House of Representatives are will discuss the resolutions formed in the current coalition’s agreement and the parties’ documents.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bitte feiern sie leise! Gibt es den urbanen, nutzungsgemischten Raum ohne Lärmkonflikte?</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/urban-nutzungsgemischt-aber-bitte-leise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 15:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe / Die nutzungsgemischte Stadt steht hoch im Kurs bei Stadtplanern und Stadtentwicklungspolitikern. Die Bilder lebendiger Straßenräume auch zu Abend- und Nachtzeiten gehören zum Standardrepertoire der Immobilienbranche als auch des Standortmarketings. Der Umstand, dass die Nutzungen eines zuweilen – im wahrsten Sinne des Wortes – vibrierenden Abend- und Nachtlebens eben nicht nur in Broschüren, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe /</p>
<p><span class="">Die nutzungsgemischte Stadt steht hoch im Kurs bei Stadtplanern und Stadtentwicklungspolitikern. Die Bilder lebendiger Straßenräume auch zu Abend- und Nachtzeiten gehören zum Standardrepertoire der Immobilienbranche als auch des</span><span class=""> </span><span class="">Standortmarketings. Der Umstand, dass die Nutzungen eines zuweilen – im wahrsten Sinne des Wortes – vibrierenden Abend- und Nachtlebens eben nicht nur in Broschüren, sondern auch konkret in der Stadt Platz finden müssen, wird hingegen kaum vertieft</span><span class=""> </span><span class="">thematisiert. Welche Massnahmen könnten angewandt werden? Zur Diskussion stehen z.B. ein Bundeslärmschutzfond, die Verlagerung von Messpunkten bei geschlossenem Fenster nach innen zu legen oder auch eine Kategorie ‚Freizeitlärm‘, analog zu</span><span class=""> </span><span class="">Sport- und Kinderlärm in bestimmten Gebieten einzuführen.</span><span class=""> </span><span class=""><br class="" /></span></p>
<p><em>A city with a wide range of uses is popular with city planners and urban development politicians. Pictures of lively streets as well as site marketing are part of the standard real-estate game &#8211; and night time is no exception. The fact that the need for a &#8211; in the truest sense of the word &#8211; vibrant evening and nightlife is vital &#8211; not only in </em>brochures,<em> but also in reality &#8211; is hardly subject to more serious thematization. Which measures can be taken? Up for discussion is a potential Federal Noise Prevention Fund, the relocation of noise measuring stations indoors, or the introduction of a new category of “recreational noise” &#8211; comparable to sport or children’s noise &#8211; to certain areas.</em></p>
<p><span class=""><br class="" /></span><span class=""><a href="http://www.livemusikkommission.de/was-wir-wollen/" target="_blank" rel="noopener">Wahlprüfsteine der Livekomm &#8211; Verband der Musikspielstätten in Deutschland</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Presented by Livekomm</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-948" src="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/livekomm.png" alt="" width="141" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nacht.Licht.Mensch.</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/nacht-licht-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Römhild / In dem Panel „Nacht.Licht.Mensch.“ stehen der Mensch und die Natur im Mittelpunkt. Warum ist Licht so wichtig für uns und welche Effekte haben neue Lichtquellen auf uns? LEDs erfreuen sich als neue, effiziente Lichttechnologie großer Beliebtheit, die aber gleichzeitig sehr kontrovers diskutiert wird. Welchem gesundheitlichen Risiko setzen wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Prof. Dr.-Ing. Architekt Thomas Römhild /</p>
<p>In dem Panel „Nacht.Licht.Mensch.“ stehen der Mensch und die Natur im Mittelpunkt. Warum ist Licht so wichtig für uns und welche Effekte haben neue Lichtquellen auf uns? LEDs erfreuen sich als neue, effiziente Lichttechnologie großer Beliebtheit, die aber gleichzeitig sehr kontrovers diskutiert wird. Welchem gesundheitlichen Risiko setzen wir uns beispielsweise durch den Blauanteil in den LEDs aus? Der Begriff Lichtverschmutzung, den wir verwenden, wenn uns blinkende Wertetafeln oder Straßenlaternen nachts den Schlaf rauben, ist mittlerweile geläufig. Aber wie verhält es sich mit unserer Umwelt? Welchen Einfluss hat die städtische Beleuchtung auf den biologischen Rhythmus von Vögeln und anderen Tieren? Zudem stellen wir uns die Frage, ob alles hell erleuchtet sein muss, damit wir uns sicher fühlen. Denn Licht erfüllt nicht alleine den Zweck, die nächtliche Welt zu erhellen, sondern kann uns auf emotionaler Ebene beeinflussen und bestimmte kulturelle Erwartungen bedienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>The panel “Night.Light.Human.” concentrates on humans and nature. Why is light so important for us and which effects do new light sources have on us? LEDs are widely celebrated as a new and efficient </em>lighting-technology,<em> but are at the same time at the center of a controversial discussion. For example, which health risks are we subjecting ourselves to through exposure to the blue light spectrum found in LEDs? The term “light pollution”, which is often used when blinking advertisements or street lamps rob us of our sleep, is by now quite common. But what impact does light pollution have on the environment? Which influence does urban illumination have on the biological rhythms of birds or other animals? Furthermore, we find ourselves asking if everything needs to be illuminated, in order for us to feel safe at night. Light doesn’t only illuminate the night, but can also influence us on an emotional level, therefore actuating certain cultural expectations.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Related downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Nona-Schulte-Römer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Dr. Nona Schulte-Römer</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/10/Abstract-Peter-Uhrig.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Peter Uhrig</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>After Shopping: Rettet das Nachtleben die Innenstädte?</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/after-shopping-rettet-das-nachtleben-die-innenstaedte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:28:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Jakob F. Schmid / Nicht wenige Städte haben in den vergange-nen Jahrzehnten gravierende stadtentwicklungspolitische Fehlentscheidungen getroffen: Es sind Innenstädte mit ausgedehnten Fußgängerzonen entstanden, in denen nach Ladenschluss auch gleich die Bürgersteige hochgeklappt werden. Oder die Innenstädte verkümmern, da Shopping-Center, die vor den Toren der Stadt auf der „Grünen Wiese“ entstanden sind, die Käufer*innen abziehen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Jakob F. Schmid /</p>
<p>Nicht wenige Städte haben in den vergange-nen Jahrzehnten gravierende stadtentwicklungspolitische Fehlentscheidungen getroffen: Es sind Innenstädte mit ausgedehnten Fußgängerzonen entstanden, in denen nach Ladenschluss auch gleich die Bürgersteige hochgeklappt werden. Oder die Innenstädte verkümmern, da Shopping-Center, die vor den Toren der Stadt auf der „Grünen Wiese“ entstanden sind, die Käufer*innen abziehen. Durch behördliche Kurzsichtigkeit bei Planungs- und Genehmigungsprozessen fehlt oft ein gesunder Nutzungsmix. Die Folgen sind (manchmal nicht nur) kulturell verödende Innenstädte. Das Nachtleben mit seinen Theatern, Konzert-hallen, Bars und Clubs wird oft als Lärmquelle und Konfliktpotenzial für Anwohner*innen diskutiert – doch es kann auch dafür sorgen, dass Innenstädte lebendige Orte bleiben – oder wieder werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In recent decades, many cities have made bad decisions regarding urban development policies. From inner-city areas with large pedestrian zones, which seem like ghost towns after closing time, to urban shopping districts which are run down, due to shopping centers which have opened up on the outskirts of the city, therefore drawing away customers. Through administrative short-sightedness during planning and approval processes, a certain healthy balance is often neglected. One of the consequences (among others) are culturally devoid city-centers. Nightlife with all of its theatres, concert halls, bars</em><em> and clubs is often discussed as a source of noise and potential conflicts for residents, but it can also ensure that the inner-cities remain lively.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Refugees (sometimes) welcome! Geflüchtete und das Nachtleben</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/refugees-sometimes-welcome-gefluechtete-und-das-nachtleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:27:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Thomas Lehnen / Dieses Panel beschäftigt sich mit den Erfahrungen mit der Inklusion von Geflüchteten in das Nachtleben. Wie gehen Clubbetreiber*innen und das Publikum dabei in Hinblick auf die ausgerufene und vielerorts praktizierte Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten um? Wie inklusiv sind die Clubs? Wer wird wo reingelassen, wer darf an welchen Aktivitäten teilhaben? Wem wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Thomas Lehnen /</p>
<p>Dieses Panel beschäftigt sich mit den Erfahrungen mit der Inklusion von Geflüchteten in das Nachtleben. Wie gehen Clubbetreiber*innen und das Publikum dabei in Hinblick auf die ausgerufene und vielerorts praktizierte Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten um? Wie inklusiv sind die Clubs? Wer wird wo reingelassen, wer darf an welchen Aktivitäten teilhaben? Wem wird der Zugang verwehrt? Wo sind die Schwierigkeiten im Umgang mit kulturellen Unterschieden und/oder Privilegien? Gilt die Prämisse, dass alle Neuberliner*innen willkommen sind, auch in den Clubs der Stadt?</p>
<p>The panel deals with experiences regarding the inclusion of refugees in nightlife. How do club owners and the general populace deal with the widely practiced “welcoming culture” in relation to refugees? How inclusive are the clubs? Who is permitted access, and who is allowed to partake in which activities? Who is denied access? What are the difficulties in dealing with cultural differences and/or privileges? And is it really true that all new-Berliners are welcome, as well as in the clubs?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kultur und Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/kultur-und-immobilienwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 13:10:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Marc Wohlrabe / Metropolen sind im Wandel. Noch nie war Wohnraum so gefragt. Durch steigende Nachfrage an Wohn- und Gewerberaum verlieren Städte wie Hamburg, Berlin oder Leipzig allerdings auch besondere Qualitäten: Städte der unangepassten Künstler*innen und Kreativen zu sein. Das Unfertige, Unkonventionelle und Experimentelle kann heute kaum noch organisch entstehen, da oft Raum fehlt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Marc Wohlrabe /</p>
<p>Metropolen sind im Wandel. Noch nie war Wohnraum so gefragt. Durch steigende Nachfrage an Wohn- und Gewerberaum verlieren Städte wie Hamburg, Berlin oder Leipzig allerdings auch besondere Qualitäten: Städte der unangepassten Künstler*innen und Kreativen zu sein. Das Unfertige, Unkonventionelle und Experimentelle kann heute kaum noch organisch entstehen, da oft Raum fehlt oder unerschwinglich geworden ist. Ein Baustein in einer Gesamtstrategie kann sein, dass es ermöglicht und unterstützt werden muss, Schnittstellen zwischen ambitionierten Kollektiven und Kulturunternehmer*innen sowie Immobilienentwickler*innen und -betreiber*innen aufzubauen. Ist das realistisch, welche Strategien sind möglich und und welche Strukturen müssten geschaffen werden um einen solchen Austausch zu etablieren?</p>
<p><a href="http://stadt-nach-acht.de/sessions/side-event-urban-ground-society/" target="_blank" rel="noopener"> Siehe Side Event: Urban Ground Support</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staff Training at Bars, Clubs and Festivals</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/staff-training-exchange-schulung-von-bar-club-und-festival-mitarbeiterinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 15:09:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Judith Noijen/ Mitarbeitende von Clubs, Bars und Festivals sind wichtige Multiplikatoren für das Transportieren schadensmindernder und präventiver Botschaften. Egal ob es nun um illegale Drogen oder den Konsum von Alkohol handelt. Dieser Ansatz machen sich verschiedene Projekte und Gütesiegel Europas zu Nutzen. Im Mittelpunkt dieses Panels «Schulung von Bar-, Club- und Festival- Mitarbeiterinnen», präsentiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Judith Noijen/</p>
<p>Mitarbeitende von Clubs, Bars und Festivals sind wichtige Multiplikatoren für das Transportieren schadensmindernder und präventiver Botschaften. Egal ob es nun um illegale Drogen oder den Konsum von Alkohol handelt. Dieser Ansatz machen sich verschiedene Projekte und Gütesiegel Europas zu Nutzen. Im Mittelpunkt dieses Panels «Schulung von Bar-, Club- und Festival- Mitarbeiterinnen», präsentiert durch das Europäische Netzwerk Party+, steht der Austausch der praktischen Erfahrung verschiedenster Institutionen welche Schulungen sowohl für Bar-, Club- als auch Festivalpersonal anbieten und dabei auf Methoden wie z.B. E-Learning zugreifen. Das Ziel ist es, gemeinsam Erfolgsfaktoren zu identifizieren und von der praktischen Erfahrung gegenseitig zu profitieren.<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:288}"> </span></p>
<p><em>Employees of clubs, bars and festivals are important proponents when it comes to pushing harm reducing and preventive messages, regardless of whether they are about illegal substances or the consumption of alcohol. Many projects in Europe have made use of this approach. At the </em>centre<em> of the panel “Staff Training Exchange”, presented by the European network Party+, lies the exchange of practical experiences from varying institutions which provide instructional training for bar, club and festival personnel and make use of methods such as E-Learning. The aim is to identify mutual success factors and to profit from practical experience. </em></p>
<p>Related Downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Jochen-Schrooten.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Jochen Schrooten</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/RalfKoehnleinBEST_nights-conference_2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Ralfs presentation</a> held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/12/NIGHTS2017.pptx" target="_blank" rel="noopener">Download link for Jochens presentation </a>held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>A Public View on Intimacy</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/public-view-on-intimacy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 14:58:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=679</guid>

					<description><![CDATA[Sex und die Nacht das passt zusammen, sei es als bevorzugte Tageszeit für allerhand Liebesspiele oder das Anbahnen derselben. Im Zeitalter, in dem Pornografie Pop ist und Sex selbstverständlich nicht nur zwischen verheirateten Pärchen stattfindet, erleben öffentliche Sexpartys einen starken Zuspruch. Eine aktuell wachsende Zahl szenenaher Clubs ermöglicht einen öffentlichen Blick auf zuvor höchst Intimes. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sex und die Nacht das passt zusammen, sei es als bevorzugte Tageszeit für allerhand Liebesspiele oder das Anbahnen derselben. Im Zeitalter, in dem Pornografie Pop ist und Sex selbstverständlich nicht nur zwischen verheirateten Pärchen stattfindet, erleben öffentliche Sexpartys einen starken Zuspruch. Eine aktuell wachsende Zahl szenenaher Clubs ermöglicht einen öffentlichen Blick auf zuvor höchst Intimes. Sind diese Parties das Ergebnis einer urbanen Gesellschaft mit sich immer weniger aneinander bindenden Menschen &#8211; oder doch Teil einer hedonistisch motivierten Freizügigkeit, in der durch die Menge an Teilnehmer*innen jede*r die eigene Rolle als Teil einer großen Inszenierung erleben kann?</p>
<p>Immer noch im Privaten hingegen &#8211; und überwiegend im schwulen Communities &#8211; finden Chem-Sex Parties statt. Wenngleich die Anzahl der Teilnehmer eher kleiner ist, stellen Chem-Sex Parties duch die Vielzahl ihrer Anlässe eine ähnliche Relevanz für das Nachtleben dar, wie die zuvor benannten öffentlichen Parties. Sie stehen allerdings stark im Verdacht, nicht nur das sexuelle Risikoverhalten, sondern auch einen problematischen Substanzkonsum zu fördern. Das Ziel des Panels « A Public View on Intimacy» ist, die verschiedenen sexuellen Facetten der Nacht darzustellen, das Phänomen der Beliebtheit verschiedener Sexparties zu diskutieren, ohne dabei die damit verbundenen Risiken und potentielle Präventionsstrategien zu vergessen.</p>
<p><strong>&#8212;<br />
</strong></p>
<p>Sex and the night go hand in hand &#8211; be it as the favourite time of day for sexual activities or when searching for sexual partners. As a part of club-oriented sex parties, this supposedly intimate matter is taking place in front of a public audience ever more often. Even private “chem-sex” parties are gaining in popularity, although they are under suspicion of fostering the problematic consumption of substances, as well as sexual risk behaviour. The aim of this panel is to speak about the positive aspects of sex and the night, as well as promoting understanding for sex parties and chem-sex without forgetting the inherent risks and potential preventional strategies.</p>
<p>Related Downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Iga-Jeziorska.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Iga Jeziorska</a></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:288}"><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/IgaKenderJeziorska_presentation.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Igas presentation held</a> during Stadt Nach Acht. </strong></em> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Psy Care: Psychedelische Betreuung in Clubs und auf Festivals</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/psy-care/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 14:35:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=930</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Rüdiger Schmolke / Es ist kein Geheimnis, das in Zusammenhang mit Clubveranstaltungen oder Festivals immer wieder Menschen den (Misch-) Konsum verschiedener Substanzen falsch einschätzen und damit nicht nur zum Störfaktor für eine Party werden können, sondern natürlich auch ihr eigenes Wohlergehen auf’s Spiel setzen. Insbesondere wenn psychedelisch wirkende Substanzen im Spiel sind, wenn also [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Rüdiger Schmolke /</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, das in Zusammenhang mit Clubveranstaltungen oder Festivals immer wieder Menschen den (Misch-) Konsum verschiedener Substanzen falsch einschätzen und damit nicht nur zum Störfaktor für eine Party werden können, sondern natürlich auch ihr eigenes Wohlergehen auf’s Spiel setzen. Insbesondere wenn psychedelisch wirkende Substanzen im Spiel sind, wenn also die Wahrnehmung der Realität (u.U. stark) verändert ist, wird die Gesundheit des Konsumenten zum Lotteriespiel. Verschiedene Projekte des Sonics Netzwerk präsentieren und diskutieren Methoden und Erfahrungen im PsyCare-Bereich.</p>
<p><em>PSYCARE: PSYCHEDELIC CARE AT CLUBS AND FESTIVALS </em></p>
<p><em>It’s no secret that with club nights or festivals, there are always a few individuals who may misjudge the (mixed) consumption of various substances, therefore becoming not only an interruption to other party </em>guests,<em> but also endangering their own personal well-being. Especially when psychedelic substances are involved, that is, when the perception of reality is &#8211; sometimes largely &#8211; altered, personal health can be put at risk. Various initiatives related to the “Sonics Network” will present and discuss methods and experiences pertaining to the field of “PsyCare”.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Related downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Levente-Móró.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Levente Móró, PhD.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/Matthieu-MeanRelax-Zone2EN2.pptx" target="_blank" rel="noopener">Download link for Matthieus presentation</a> held during Stadt Nach Acht</strong></em></p>
<div></div>
<div><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/LeventeMoro20171110_PSYHELP_NIGHTS_BERLIN.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Leventes presentation</a> held during Stadt Nach Acht. </strong></em></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Presented by</p>
<p>Sonics Bundesverband für Safer Nightlife</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-991" src="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/04/sonics.png" alt="" width="141" height="142" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dimensionen der Clubkultur &#8211; Annäherungen aus Theorie und Praxis</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/clubkultur-ab-wann-ist-kultur-clubtauglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 14:11:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Catalina Lopez / „Clubkultur“ &#8211; ein vielerorts verwendeter, scheinbar feststehender Begriff. Doch was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff? Und vor allem: meinen wir alle das Gleiche? Clubs lassen sich sowohl in der clubkulturellen als auch in der übergreifenden gesamtkulturellen Landschaft auf höchst unterschiedliche Weise verorten, es gibt außerdem vielfältige Wechselwirkungen zwischen der Clubkultur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Catalina Lopez /</p>
<p>„Clubkultur“ &#8211; ein vielerorts verwendeter, scheinbar feststehender Begriff. Doch was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff? Und vor allem: meinen wir alle das Gleiche? Clubs lassen sich sowohl in der clubkulturellen als auch in der übergreifenden gesamtkulturellen Landschaft auf höchst unterschiedliche Weise verorten, es gibt außerdem vielfältige Wechselwirkungen zwischen der Clubkultur und anderen kulturellen Sparten. Im Schatten aktueller Auseinandersetzung um das kulturelle Profil Berlins und um die kulturelle Ausstrahlung moderner Metropolen dreht sich auf dem Panel alles um den Begriff der &#8211; und die inhaltlichen Konnotationen von &#8211; ClubKULTUR.</p>
<p>“Club culture” is a widely used and increasingly common term, but what is actually to be understood by it? And most importantly: does everyone mean the same thing? Clubs are often attributed through various means to both club culture and culture in general, and there are diverse interactions between club culture and other cultural sectors In the wake of current conflicts surrounding Berlin’s cultural profile¨ as well as the cultural charisma of modern metropoles, this panel focuses on everything related to club CULTURE.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Stakeholder- involvement in creating a safe night out</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/stakeholder-involvement-to-create-a-safe-night-out/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:45:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Rüdiger Schmolke / Am Nachleben sind verschiedenste Stakeholder beteiligt: von Clubbesitzer*innen und Festivalorganisator*innen über Sicherheitsfirmen und Lieferunternehmen bis hin zu den Musiker*innen und Mitarbeiter*innen. Im Fokus des Panels stehen typische Fragen z. B. nach der Art der Zusammenarbeit zwischen Clubverantwortlichen und Veranstalter*innen. Mit welchen Schwierigkeiten ist hierbei zu rechnen? Welche Interessen werden jeweils verfolgt? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Rüdiger Schmolke /</p>
<p>Am Nachleben sind verschiedenste Stakeholder beteiligt: von Clubbesitzer*innen und Festivalorganisator*innen über Sicherheitsfirmen und Lieferunternehmen bis hin zu den Musiker*innen und Mitarbeiter*innen. Im Fokus des Panels stehen typische Fragen z. B. nach der Art der Zusammenarbeit zwischen Clubverantwortlichen und Veranstalter*innen. Mit welchen Schwierigkeiten ist hierbei zu rechnen? Welche Interessen werden jeweils verfolgt?</p>
<p>The nightlife consists of a variety of stakeholders – from club owners and festival organizers to security services and delivering companies, not to mention the musicians and employees. Typical questions such as how clubs and promoters could work together, which difficulties one should prepare for and which results are to be attained will be the focus of the panel “Together to Create a Safe Night Out”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/johan.tackxNeverWastePPT.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Johans presentation</a> held during Stadt Nach Acht. </strong></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>What&#8217;s new on the market</title>
		<link>https://2017.stadt-nach-acht.de/sessions/whats-new-on-the-market/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raimund Reintjes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 13:21:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://stadt-nach-acht.de/?post_type=session&#038;p=671</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Stefanie Jones / Nicht nur in den Medien ist immer wieder von MDA, MDAI, MDMA oder XTC die Rede? Nicht nur bei Laien führen diese Buchstabenkombinationen zur Verwirrung. Doch wie sieht es nun tatsächlich in der Realität aus? Welche Substanzen konsumieren die Nachtschwärmer*innen? Handelt es sich immer noch um Kokain, Amphetamin und XTC oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Stefanie Jones /</p>
<p>Nicht nur in den Medien ist immer wieder von MDA, MDAI, MDMA oder XTC die Rede? Nicht nur bei Laien führen diese Buchstabenkombinationen zur Verwirrung. Doch wie sieht es nun tatsächlich in der Realität aus? Welche Substanzen konsumieren die Nachtschwärmer*innen? Handelt es sich immer noch um Kokain, Amphetamin und XTC oder wurden diese Substanzen schon lange von 2C-B, Ketamin und Methamphetamin abgelöst? Das Panel «2017 – Alles neu?» bringt verschiedene Blickwinkel zusammen, um ein möglichst breites und komplementäres Bild des Substanzkonsums in der Nacht zu erzeugen.<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:288}"> </span></p>
<p>Abbreviations such as MDA, MDAI, MDMA or XTC are becoming more common not only in the media, often leading to confusion among laymen and aficionados alike. But what is the reality? Which substances are consumed among night time revellers?  Are cocaine, amphetamines and ecstasy still a thing, or have these substances long since been replaced by 2C-B, ketamine and methamphetamines. The panel “What’s new on the Market?” brings together varying perspectives, thus creating a wider and complementary view of substance consumption in the night.</p>
<p>Related Downloads (pdf):</p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Koni-Wäch.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Koni Wäch</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Larissa-Maier.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Dr. Larissa Maier</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Joao-Matias.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract João Matias</a></p>
<p><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/09/Abstract-Fernando-Caudevilla.pdf" target="_blank" rel="noopener">Abstract Fernando Caudevilla aka Dr.X</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/KoniWaech2017-11-10-MJ-Stadt-nach-Acht_final.pptx" target="_blank" rel="noopener">Download link for Konis presentation</a> held during Stadt Nach Acht</strong></em></p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/Fernando-CaudevillaBERLIN2017DEF.pptx" target="_blank" rel="noopener">Download link for Fernandos presentation</a> held during Stadt Nach Acht</strong></em></p>
<p><em><strong><a href="http://2017.stadt-nach-acht.de/wp-content/uploads/sites/7/2017/11/MaierDoWatergate_etal.2017BERLINvsZURICHDE.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download link for Larissas presentation </a>held during Stadt Nach Acht</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
</rss>
